Veröffentlichungen:


Intervallsatz beim späten Beethoven/
Zur 20. Diabelli-Variation


(in: MUSIKTHEORIE 2/99)


Jörg Herchets Komposition 3 für Orchester

(Pfau / Saarbrücken 2003)


Permutation als kompositions- und
analysetechnische Aufgabe>


(in: Musiktheorie zwischen Historie und Systematik.
1. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Musiktheorie, Dresden 2001, hrsg. von Ludwig Holtmeier, Michael Polth,
Felix Diergarten; Wißner / Augsburg 2004)


Ein Formprinzip im Werk Jörg Herchets

(in: "die töne haben mich geblendet".
Festschrift zum 60. Geburtstag des Dresdner
Komponisten Jörg Herchet, hrsg. Christoph Sramek,
Kamprad / Altenburg 2003)


Adaption als schöpferischer Prozeß.
Zu B. A. Zimmermanns Trompetenkonzert


(Beitrag zum internationalen Zimmermann-Symposium Dresden, 11/2004)


Artikel Jörg Herchet

(Lexikon der Orgel, Laaber-Verlag 2007)


Parallele Welten: Schumanns Literaturvertonung am Beispiel
von "Zwielicht", op. 39,10


(in: Memoria Bd. 6: Robert Schumann, hrsg. von Jessica Distler und Michael Heinemann, Berlin / Weidler 2006)


Vom Reiz der Unmöglichkeiten. Anmerkungen zu den Modi Messiaens
La Nativité du Seigneur / Les mages


(beides in: Zur Orgelmusik Olivier Messiaens, Teil 1:
Von Le Banquet céleste bis Les Corps glorieux,
hrsg. von Michael Heinemann, Dr. J. Butz / St. Augustin, 2008)


Messiaens Langage communicable und die musikalische Grammatik der Identität.
Beobachtungen zum 1. Satz der "Méditations sur le Mystère de la Sainte Trinité"


(in: Zur Orgelmusik Olivier Messiaens, Teil 2:
Von der Messe de la Pentecôte bis zum Livre du Saint Sacrement,
hrsg. von Hermann J. Busch und Michael Heinemann, Dr. J. Butz / St. Augustin, 2008)


Messiaens Langage communicable und die musikalische Grammatik der Identität.
Beobachtungen zum 1. Satz der "Méditations sur le Mystère de la Sainte Trinité"


(in: Religion und Glaube als künstlerische Kernkräfte im Werk von Olivier Messiaens.
Ein Symposion des MEETINGPOINT MUSIC MESSIAEN,
hrsg. von Albrecht Goetze und Jörn Peter Hiekel, Wolke-Verlag / Hofheim, 2010)


Messiaens musikalisches Alphabet und das schöpferische Potential des Prädeterminierten.

(in: Religion und Glaube als künstlerische Kernkräfte im Werk von Olivier Messiaens.
Ein Symposion des MEETINGPOINT MUSIC MESSIAEN,
hrsg. von Albrecht Goetze und Jörn Peter Hiekel, Wolke-Verlag / Hofheim, 2010)


"Und dann ist es ja nicht die Aufgabe des Lehrers zu lehren" - Gedanken zum Problemkreis einer Kompositionslehre

(in: "im lichtstrom versunken nun sonnenhaft".
Dokumente zum Schaffen des Dresdner Komponisten Jörg Herchet,
hrsg. von Christoph Sramek, Kamprad-Verlag / Altenburg, 2013)

Der schwierige Weg zur Tabula rasa.
Am Beispiel von Morton Feldmans "Durations II" für Violoncello und Klavier


(in: Fortschritt, was ist das...?
hrsg. von Ernst Helmuth Flammer,Wolke-Verlag / Hofheim, 2014)


Einfall und Untergrund.
Schöpferische Entscheidungsfreiheit als Problem zeitgenössischer Komposition und Analyse,


(= sinefonia 20, hrsg. von Claus-Steffen Mahnkopf und Johannes Menke, Wolke-Verlag / Hofheim, 2014)


In Vorbereitung:

Messiaens musikalisches Alphabet und das schöpferische Potential des Prädeterminierten
(Symposiumsveröffentlichung / Meetingpoint Music Messiaen Görlitz-Zgorzelec)


Einige Thesen zu einer Kompositionslehre


Letzte Aktualisierung: 18.02.2014